SAKK 41/23

Resistenzentwicklung gegenüber molekular zielgerichteter Therapie in BRAF V600E mutierten metastasierten Kolorektalkarzinomen (PARTACER-Suisse)

Koordinierender Prüfer

  • Ralph Fritsch

    Ralph Fritsch

    Oberarzt meV

In dieser Studie erhalten die Patientinnen und Patienten aufgrund einer metastasierten Darmkrebserkrankung mit nachgewiesener BRAF-V600E-Mutation eine zielgerichtete Therapie mit den Medikamenten Cetuximab und Encorafenib.

Ziel der Studie

Ziel dieser Studie ist es, die biologischen Mechanismen zu erforschen, die bei Patienten mit fortgeschrittenem, BRAF-mutiertem Darmkrebs zur Entwicklung von Resistenzen gegenüber zielgerichteten Therapien führen. Durch die vergleichende Analyse von Tumor-, Blut- und Stuhlproben vor Therapiebeginn und bei Krankheitsprogression sowie durch die Herstellung von Organoiden möchten wir besser verstehen, warum die Behandlung mit Cetuximab und Encorafenib mit der Zeit an Wirksamkeit verliert. Diese Erkenntnisse sollen dazu beitragen, künftig wirksamere und individuellere Therapieansätze zu entwickeln.

Wer kann teilnehmen?

Patientinnen und Patienten, die metastasierten Darmkrebserkrankung mit Nachweis der BRAF V600E Mutation haben.

Kliniken

  • HOCH Health Ostschweiz - Kantonsspital St. Gallen
    HOCH Health Ostschweiz - Kantonsspital St. Gallen
  • Inselspital - Universitätsspital Bern
    Inselspital - Universitätsspital Bern
  • Kantonsspital Aarau AG
    Kantonsspital Aarau AG
  • Kantonsspital Baden AG
    Kantonsspital Baden AG
  • Kantonsspital Graubünden
    Kantonsspital Graubünden
  • Kantonsspital Winterthur
    Kantonsspital Winterthur
  • Luzerner Kantonsspital AG
    Luzerner Kantonsspital AG
  • St. Claraspital AG
    St. Claraspital AG
  • Universitätsspital Basel
    Universitätsspital Basel
  • USZ Universitätsspital Zürich
    USZ Universitätsspital Zürich