Swiss Cancer Institute stärkt den Zugang zu klinischen Daten für multizentrische Krebsforschung

Das Swiss Cancer Institute (SCI) trägt gemeinsam mit dem Swiss Personalized Health Network (SPHN) dazu bei, klinische Krebsdaten schweizweit für multizentrische Forschungsprojekte in der personalisierten Medizin verfügbar zu machen.

Das Swiss Cancer Institute arbeitet seit Jahren eng mit dem Swiss Personalized Health Network (SPHN) zusammen, um den sicheren und standardisierten Austausch klinischer Daten für Forschungszwecke zu ermöglichen. Mit der erfolgreichen Anbindung an SPHN und BioMedIT leistet das SCI einen zentralen Beitrag zur Weiterentwicklung der datenbasierten Krebsforschung in der Schweiz. 

Ein wesentlicher Bestandteil dieser Zusammenarbeit ist die Swiss OncoData Infrastructure (SODI). Über SODI und die implementierte Schnittstelle zu BioMedIT ermöglicht das SCI nicht nur die Einbindung eigener Daten, sondern schafft auch die Voraussetzungen dafür, dass nicht-universitäre Spitäler und weitere Forschungspartner ihre klinischen Krebsdaten strukturiert, interoperabel und sicher für multizentrische Forschungsprojekte in der personalisierten Medizin bereitstellen können. 

Der Aufbau dieser Infrastruktur erforderte gezielte Investitionen und einen erheblichen technischen und organisatorischen Aufwand. Heute erlaubt SODI die Harmonisierung von Krebsdaten, deren standardisierte Bereitstellung sowie die Nutzung in nationalen und institutionenübergreifenden Forschungsprojekten, stets unter Einhaltung höchster Datenschutz- und Sicherheitsstandards. 

Mit diesem Engagement stärkt das Swiss Cancer Institute die Vernetzung der Schweizer Forschungslandschaft und trägt dazu bei, dass hochwertige klinische Daten für innovative, patientenorientierte Krebsforschung zugänglich werden. 

Für mehr Informationen über die Swiss OncoData Infrastructure (SODI):