Der Bund: Warum Laien für die Forschung so wichtig sind
Der Bund hat kürzlich darüber berichtet, warum Patienten/-innen und Angehörige eine zentrale Rolle in der medizinischen Forschung spielen. Im Artikel kommen unter anderem Lea Kusano, Mitglied der Geschäftsleitung des Swiss Cancer Institute, sowie Prof. Eva Segelov, Direktorin des Department of Clinical Research der Universität Bern, zu Wort.
Beide machen deutlich: Gute Krebsforschung entsteht nicht allein am Schreibtisch. Sie braucht die Perspektiven jener Menschen, die direkt betroffen sind.
Seit über zehn Jahren bringt der Patientenrat des Swiss Cancer Institute diese Perspektiven ein. Er prüft Studien auf Verständlichkeit, Alltagstauglichkeit und Relevanz und hilft mit, Forschung so zu gestalten, dass sie für Patientinnen und Patienten wirklich umsetzbar ist. Heute fliesst seine Einschätzung sogar in unsere Förderentscheide ein.
Patientenbeteiligung verbessert nicht nur die Qualität der Forschung, sondern stärkt auch Vertrauen und Transparenz.
Damit diese wichtige Arbeit weitergeführt und ausgebaut werden kann, sind wir auf Unterstützung angewiesen. Jede Spende trägt dazu bei, patientennahe Krebsforschung möglich zu machen- für Studien, die nah am echten Leben sind.
-
Mehr dazu im Artikel von Der Bund